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Für wen ist Architekturpsychologie?

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Privatpersonen & Familien

Für alle, die ihr Zuhause neu gestalten oder bauen möchten.
Architekturpsychologie hilft, Räume zu schaffen, die Geborgenheit, Ruhe und Harmonie fördern – und das tägliche Miteinander spürbar verbessern.

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Architekt:innen & Bauträger:innen

Für Fachleute, die Projekte mit einem ganzheitlichen Ansatz realisieren möchten.
Architekturpsychologie bietet wertvolle Erkenntnisse, um Gestaltung, Funktion und menschliche Bedürfnisse in Einklang zu bringen – für Gebäude, die nicht nur funktionieren, sondern nachhaltig positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben und als wertvoller Teil des gesamten Lebensräums betrachtet werden. Die Natur findet ebenfalls Berücksichtigung und vervollständigt das nachhaltige Lebensraum-Konzept. 

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Menschen in Veränderung

Bei Lebensübergängen – etwa Umzug, Familienzuwachs, Trennung oder Ruhestand – verändern sich auch die Bedürfnisse an Räume bzw. ein unterbewusstes verändertes Nutzungsverhalten kann die Auswirkung sein. Oftmals subtil, aber dennoch entscheidend für langfristige gesundheitliche Aspekte. Z.B. Isolation oder sensorische Deprivation (das Fehlen von ausreichend Stimuli für das Gehirn) kann eine negative Folge sein und langfristig Unbehagen begünstigen.

Architekturpsychologie begleitet dabei, eine Umgebung zu gestalten, die Veränderungen des neuen Lebensabschnitts aufzeigt und unterstützt.

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Orte der Heilung & Entspannung

In Spas, Wellnessanlagen, Therapiezentren oder Wohnanlagen spielt das räumliche Erleben eine zentrale Rolle.

Mit Hilfe architekturpsychologischer Prinzipien entstehen Räume, die Entspannung ermöglichen, Stress reduzieren und Heilungsprozesse fördern.
Die Besonderheit bei architekturpsychologischen Analysen in öffentlichen Räumen besteht darin, das Nutzungsverhalten und die Bedürfnisse der Besucher zu verstehen, da es i.d.R. viele verschiedene Besucher sind und die Aufenthaltsdauer oftmals temporär ist. Demnach sind Aspekte, wie die Vielfalt der sensorischen Qualität und ein grundlegendes Sicherheitsempfinden maßgebend für eine schnelle Erholung. Hierzu trägt auch eine gute Orientierung bei, die es den Besuchern ermöglichen das Gebäude "lesen" zu können.