Ihr Weg in eine Wohlfühl-Umgebung
Räume sind mehr als Kulisse – sie formen Ihr Leben. Mit wohn- und architekturpsychologischer Analyse entdecken Sie, wie Bewegungsmuster, Raumlogistik und unsichtbare Strukturen Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und Beziehungen beeinflussen.
Wir zeigen Ihnen, wie gezielte Veränderungen ein haronisches Miteinander begünstigen und Ihren Lebensraum zu einem Ort der Identität macht, der Sie stärkt, inspiriert und verbindet – Tag für Tag.
Fundierte Analyse - die Basis jeder wirksamen Raumgestaltung
Grundrissanalyse – die Logik des Raumes verstehen
Am Anfang steht eine fundierte Grundrissanalyse.
Sie dient dazu, die Raumlogistik des Objekts zu erfassen – also die Art, wie Wege, Sichtachsen und Funktionszonen miteinander in Beziehung stehen.
Dabei werden Stärken und Schwächen des bestehenden Zustands sichtbar: Wo unterstützt die Raumstruktur das gewünschte Verhalten – und wo behindert sie es?
Diese Analyse bildet den Ausgangspunkt, um architektonische Entscheidungen psychologisch zu begründen und zukünftige Planungen gezielt zu verfeinern.
Bewegungsmusteranalyse – wie Räume tatsächlich genutzt werden
Darauf aufbauend folgt die Bewegungsmusteranalyse.
Sie zeigt auf, wie Bewohner oder Nutzer sich tatsächlich durch die Räume bewegen, welche Bereiche intuitiv genutzt oder gemieden werden und wo sich Routinen verdichten, so dass Platzmangel und Unübersichtlichkeit die Folge sein können.
Aus diesen Mustern lässt sich ein charakteristisches Nutzungsverhalten ableiten – eine Grundlage, um Räume so zu gestalten, dass sie natürliche Bewegungen unterstützen, ineffiziente Laufwege reduzieren und mehr Möglichkeiten schaffen.
So entstehen Strukturen, die nicht nur geplant, sondern gelebte Funktionalität verkörpern.
Sensorische Analyse – Räume, die alle Sinne ansprechen
Ergänzend zur strukturellen und funktionalen Ebene spielt die Sensorik eine zentrale Rolle.
Wir unntersuchen, welche Reize in einem Raum aktiv sind – und wie sie gezielt reguliert werden können, um eine ausgewogene, menschliche Atmosphäre zu schaffen:
In Summe ergeben die Vielfalt der Sinnesansprache eine tiefe Wohlfühlatmosphäre und steigern den EE-Faktor.
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Visuell: Lichtführung, Farbklima und Blickachsen steuern Aufmerksamkeit, Stimmung und Orientierung, Offenheit des Wahrnehmungsraums.
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Akustisch: Nachhall, Schallverteilung, euphonische Klänge und Hintergrundgeräusche beeinflussen Konzentration und Ruhe. Akustische Isolation als Gegenpol.
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Haptisch & taktil: Materialien, Texturen und Temperatur formen das körperliche Empfinden von Geborgenheit oder Offenheit. Können Aneignungsprozesse stattfinden?
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Olfaktorisch: Gerüche erzeugen emotionale Resonanz – etwa der warme Duft von Holz oder die Frische eines gelüfteten Raumes. Sensorische Protektion gegen Essensgeruch ausreichend?
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Gustatorisch: In Wohnumgebungen subtil, aber bedeutend – etwa durch die Verbindung von Küche und Essbereich, die Gemeinschaft und Genuss fördert.
In Summe ergeben die Vielfalt der Sinnesansprache eine tiefe Wohlfühlatmosphäre und steigern den EE-Faktor.
Leistungen und Preise
Hinweis: Meine Preise verstehen sich als Richtwerte („ab-Preise“). Jedes Zuhause ist einzigartig – nach dem Kennenlerngespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot.